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	<title>Öffentlichkeitsarbeit für Bauprojekte &#187; Kronenwiese</title>
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	<description>Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation für Bauprojekte; PR für Architekten; Immobilienmarketing</description>
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		<title>Öffentlichkeitsarbeit für Bauprojekte &#187; Kronenwiese</title>
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		<title>Kronenwiese Zürich &#8211; Schreckgespenst Arealüberbauung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 16:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau]]></category>
		<category><![CDATA[Volksabstimmung]]></category>
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		<category><![CDATA[städtische Dichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verdichtung nach innen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Grüne Partei, der Stadtzürcher Heimatschutz und Vertreter der Quartiervereine Wipkingen, Unterstrass und Zürich 5 sind gegen die Einzonung des unteren Teils der Kronenwiese in Unterstrass. Neben dem Erhalt von Grünzonen werden städtbauliche Überlegungen ins Feld geführt. Das Instrument der Arealüberbauung entwickelt sich immer mehr zum Schreckensszenario. 
Das raumplanerische Ziel der Verdichtung nach innen ist [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imbach.wordpress.com&blog=3016926&post=444&subd=imbach&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div id="attachment_446" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://imbach.files.wordpress.com/2008/11/kronenwiese.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-446" style="margin-right:5px;" title="Kronenwiese (Bild Hochparterre)" src="http://imbach.files.wordpress.com/2008/11/kronenwiese.jpg?w=150&#038;h=102" alt="Kronenwiese (Bild Hochparterre)" width="150" height="102" /></a><p class="wp-caption-text">Kronenwiese Zürich (Bild Hochparterre)</p></div>
<p><strong>Die Grüne Partei, der Stadtzürcher Heimatschutz und Vertreter der Quartiervereine Wipkingen, Unterstrass und Zürich 5 sind gegen die Einzonung des unteren Teils der Kronenwiese in Unterstrass. Neben dem Erhalt von Grünzonen werden städtbauliche Überlegungen ins Feld geführt. Das Instrument der Arealüberbauung entwickelt sich immer mehr zum Schreckensszenario. </strong></p>
<p>Das raumplanerische Ziel der Verdichtung nach innen ist unbestritten. Bauliche Verdichtung bietet die Möglichkeit, den steigenden Bedarf an Nutzflächen abzudecken, ohne einer weiteren Ausdehnung des Siedlungsgebietes Vorschub zu leisten. Ein Mittel dazu ist die Arealüberbauung, ein Instrument, mit dem höher und dichter als üblich gebaut werden kann. Dagen wehren sich die Anwohner.</p>
<blockquote><p>&#8222;Selbstverständlich braucht es mehr Wohnungen, aber bei uns soll sich nichts ändern. Die Quartieregoisten verteidigen ihr Gärtli.&#8220;  Benedikt Loderer im <a href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p736.html" target="_blank">Hochparterre Blog</a>.</p></blockquote>
<p>Höher und dichter wird von einem Grossteil der Bevölkerung mit Verlust an Lebensqualität gleichgesetzt. Die neuen Arealüberbauungen in Zürich Alstetten zum Beispiel scheinen ihnen &#8211; mindestens teilweise &#8211; Recht zu geben (<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/die_architekten_sollten_bewusst_viel_spielraum_haben_1.1214701.html" target="_blank">siehe Stadtbaumeister Franz Eberhard zur Planung in Affoltern; NZZ v. 4.11.08</a>). Wie lässt sich die Bevölkerung vom Gegenteil überzeugen? Notabene eine Bevölkerung, die zu grossen Teilen noch immer den Traum vom eigenen &#8222;Hüsli&#8220; lebt (<a href="http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/61d36d5a-8161-45d5-8057-e9b59514b60f.aspx" target="_blank">Ohne Hüsli kein Heil; NZZ Folio 05/04</a>).</p>
<p><strong>Stadt braucht Dichte</strong></p>
<p>Das Wohnen in der Stadt erlebt zur Zeit eine Renaissance. Nach Jahren der Stadtflucht sind Grundstücke und Wohnungen in den Innenstädten wieder sehr gefragt. Die Nachfrage übersteigt deutlich das Angebot. Die Beweggründe für diesen „Rückzug“ in die Stadt sind neben den Vorzügen der kulturellen Vielfalt vor allem ökonomischer Natur. Die Voraussetzungen sind also gut, um das Bild der Stadt und vom &#8222;idealen Wohnen&#8220; zu verändern.</p>
<p>Dichte darf dabei nicht mehr bloss als &#8222;notwendiges Übel&#8220; verteidigt werden. Dichte ist eine Voraussetzung für eine attraktive Stadt. Aber der Begriff der dichten Stadt definiert sich nicht allein durch die numerische Bevölkerungsdichte, sondern bezieht eine Reihe kultureller Aspekte mit ein, die bei den jeweiligen Planungen eine Rolle spielen müssen:</p>
<ul>
<li>Mischung von Funktionen</li>
<li>Soziale Integration</li>
<li>Gebäudedichte</li>
<li>Öffentliche Plätze</li>
<li>Architektonisch definierte Räume</li>
<li>Architektur mit urbanem Charakter</li>
<li>Beachtung typologischer und regionaler Traditionen</li>
<li>Kulturelle Auffassung von Stadt</li>
</ul>
<p>Bestimmend dafür, wie lebenswert ein Quartier ist, ist die Freiraumqualität. Fraglich ist, wie stark die Entwicklung alleine dem Markt überlassen werden kann, der sich vorwiegend an den Ausnutzungsziffern, Grenzabständen und der eigenen Parzelle orientiert. Damit können die quartierspezifischen Qualitäten und damit die Identität des Quartiers nicht erhalten bleiben, denn die Summe von gelungenen architektonischen Einzellösungen ergibt noch lange keine stimmige städtebauliche Entwicklung.</p>
<p>Abstimmungen wie die Vorlage zur Kronenwiese oder auch zur <a href="http://imbach.wordpress.com/2008/10/30/baulinie-neufrankengasse-wenn-zukunft-zur-gegenwart-wird/" target="_self">Baulinie Neufrankengasse</a> bieten eine ideale Plattform für notwendige Diskussionen.</p>
<blockquote><p><strong>Arealüberbauungen</strong> Die Vorschrift über Arealüberbauungen entspringt nicht, wie oft kolportiert, der BZO Hofmann. Eine vergleichbare Regelung gab es bereits in der Bauordnung von 1946. Heute gilt: Wer über 6000 Quadratmeter Land verfügt, der kann in 2-geschossigen Wohnzonen 3-geschossig bauen und in allen übrigen 7-stöckig. Dies ist im Planungs- und Baugesetz des Kantons Zürich festgelegt. Rechnet man das ausgebaute «Zürcher Untergeschoss» und das Attikageschoss dazu, erhöht sich die maximale Bauhöhe nochmals um 2 Stockwerke. In der W2-Zone ist eine maximale Gebäudehöhe von 11,5 Metern und in den übrigen Zonen von 25 Metern zugelassen. Auch die maximale Ausnützung ist in der Arealüberbauung höher als in der Regelbauweise, allerdings nur geringfügig. Im Gegenzug verpflichtet sich der Bauherr zu einer besonders guten Gestaltung und Ausstattung der Bauten. Das Amt für Städtebau verlangt in der Regel eine Testplanung, aus der die geplanten Volumen hervorgehen, sowie einen Architekturwettbewerb. Zudem wird die Beziehung zum Ortsbild überprüft sowie die Gestaltung der Freiräume und die Energieeffizienz der Bauten.</p></blockquote>
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		<title>Stadt Zürich &#8211; Grundsatzdebatten und politische Exempel rund um Bauprojekte</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 16:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich über drei Referenden zu Bauprojekten haben die Stimmberechtigten der Stadt Zürich am 30. November zu befinden. Alle Vorlagen eignen sich bestens dazu, Grundsatzdebatten auszulösen und politische Exempel zu statuieren.

Der Urnengang über die Villa Winkelwiese ist erst eben über die Bühne und schon stehen drei weitere Bau- und Planungsprojekte auf der Abstimmungsagenda. Am 30. November [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imbach.wordpress.com&blog=3016926&post=361&subd=imbach&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong>Gleich über drei Referenden zu Bauprojekten haben die Stimmberechtigten der Stadt Zürich am 30. November zu befinden. Alle Vorlagen eignen sich bestens dazu, Grundsatzdebatten auszulösen und politische Exempel zu statuieren.<br />
</strong></p>
<p>Der Urnengang über die Villa Winkelwiese ist erst eben über die Bühne und schon stehen drei weitere Bau- und Planungsprojekte auf der Abstimmungsagenda. Am 30. November stimmen die Stadtzürcherinnen und -Zürcher unter anderem über folgende Vorlagen ab:</p>
<ul>
<li>Teilrevision Nutzungsplan, Zonenplanänderung im Bereich Kronenwiese, Zürich-Unterstrass</li>
<li>Teilrevision Nutzungsplan, Zonenplanänderung Zollfreilager-Areal Flurstrasse/Rautistrasse, Zürich-Albisrieden</li>
<li>Baulinienvorlage Gleisfeld Neufrankengasse</li>
</ul>
<p>Zu allen drei Projekten wurde von der Grünen Partei bzw. der Alternativen Liste das Referendum ergriffen. Die Wohnungsknappheit, sowie der Erhalt und die Schaffung von günstigem, neuen Wohnraum steht im Mittelpunkt aller drei Projekte.</p>
<p><strong>Der Abstimmungskampf ist lanciert</strong></p>
<p>Bereits seit einigen Monaten aktiv sind die <a href="http://www.neufrankenschneise.ch/" target="_blank">Gegener der neuen Baulinie Neufrankengasse.</a> Ihre Website ist eine beeindruckende Materialsammlung und wird laufend ergänzt. Zu den beiden anderen Vorlagen beschränken sich die Aktivitäten noch auf Stellungnahmen und Parolen der Parteien auf ihren Websites (z.B. <a href="http://www.sp6.ch/aktuell/aktuell_kronenwiese.html" target="_blank">SP6</a>; <a href="http://www.fdp-zhstadt.ch/detail.php?id_news=685" target="_blank">FDP</a>). Deutlich Position bezieht Stadtrat Martin Vollenwyder in seiner aktuellen &#8222;<a href="http://www.stadt-zuerich.ch/internet/str/home/tag_pers/2008/okt_08/081015.html" target="_blank">Persönlich</a>&#8220; Kolummne.</p>
<p>Aber gerade das Beispiel &#8222;Kronenwiese&#8220; zeigt wieviel Stoff vorhanden ist, um in eine Grundatzdiskussion abzugleiten <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stockwerkeigentum_guenstige_mietwohnungen_oder_magerwiese_1.823039.html" target="_blank">(An der Nutzung des Kronenwiesen-Areals scheiden sich die Geister; NZZ v.4.9.08)</a>. Und die Grüne Partei hat auch bereits verlauten lassen, mit dem Referendum gegen die Umzonung des Zollfreilager-Areals ein politisches Exempel statuieren zu wollen (<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/umzonung_des_zollfreilager-areals_als_politisches_exempel_1.1102783.html" target="_blank">NZZ, v.14.10.08</a>).</p>
<p>Lesen Sie dazu auch: <a href="http://imbach.wordpress.com/2008/10/30/baulinie-neufrankengasse-wenn-zukunft-zur-gegenwart-wird/" target="_self">Baulinie Neufrankengasse &#8211; Wenn Zukunft zur Gegenwart wird.</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/imbach.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/imbach.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/imbach.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/imbach.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/imbach.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/imbach.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/imbach.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/imbach.wordpress.com/361/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/imbach.wordpress.com/361/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/imbach.wordpress.com/361/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=imbach.wordpress.com&blog=3016926&post=361&subd=imbach&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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