6. Januar 2009

Kunsthaus Zürich – Das Ende für den „Wow“-Effekt?

Der „Bilbao-Effekt“ ist zum festen Begriff der Stadtentwickler und Promotoren geworden. Kaum ein Museums-, Theater- oder sonstiges Kulturprojekt, das sich nicht der Frage stellen muss, ob es durch spektakuläre Bauten von Star-Architekten zum Stadtmarketing beitragen könnte.  Gleiches wurde auch für das Kongresshaus am See oder für die Kunsthauserweiterung am Heimplatz gefordert. In einem Interview auf Bloomberg.com spricht David Chipperfield, Gewinner des Wettbewerbs um die Kunsthauserweiterung, vom Ende der Bauten mit dem Wow!-Effekt: Das ikonische Bauen der Stararchitekten könnte zum Kollateralschaden der Finanzkrise werden.

Das silbrig glänzende, organisch verspielte Guggenheim Museum in Bilbao steht für ein neues Verständnis von Museumsarchitektur: Die Architektur als begehbare Skulptur ist selbst ein Kunstwerk und hat sich von ihrem Inhalt emanzipiert. Zugleich behauptet Guggenheim Bilbao eine moderne „Corporate Identity“ für eine Industriemetropole im Wandel. Die Stadt ist Profiteur des Neubaus.

Aber auch den Städten (wie den Bauherren grosser Museen oder Kongresshäusern) wird das Geld dafür in Zukunft fehlen. Ein Schaden muss das allerdings nicht in jedem Fall sein, schreibt Gerhard Matzig in der Süddeutschen Zeitung. Die extrem teuren Vorzeigebauwerke seien zumeist autistischer Natur.  „Sie fühlen sich keiner Geschichte und keinem Ort verpflichtet“, so Matzig.  Sie könnten selten in Würde altern und seien wegen ihrer hochspezifischen, möglichst skulptural wirksamen Architektur auch nicht umnutzbar. „Es sind Dinosaurier – vom Aussterben bedroht. Wenn das zugunsten eines alltagstauglicheren Bauens geschieht, vollzieht sich nichts anderes als die Evolution am Bau. Die Spektakel, Schauwerte und Superlative wären dann letztlich nur eines: zu schwach.“

Eher verborgene Reize

In seinem Interview (bloomberg.com) sagt auch David Chipperfield – als Folge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise – das Ende der „Architektur mit dem Wow!-Effekt“ voraus.  „It’s an architecture of excess, a consequence of there being too much money around. At a time when people are worried about other things, those things become really irritating, and probably less relevant. So I think we will see a mood shift – a certain sensibility coming back.“

Eher verborgene Reize erkennen die Kritiker denn auch am Entwurf von David Chipperfield für die Zürcher Kunsthaus-Erweiterung. Die einen sprechen von klassische Gediegenheit und vornehmer Zurückhaltung. Andere von verpasster Chance – auch im Hinblick auf die eingangs erwähnten Marketingeffekte für die Stadt Zürich.

Im Hinblick auf eine (oder gar mehrere) notwendige Volksabstimmungen zum Kunsthaus-Projekt lässt sich darüber streiten, was beim Souverän mehr Erfolg haben wird. Der Wow-Effekt oder das eher unspektakuläre, alltagstaugliche Bauen. Wie schätzen Sie die Zürcher ein?

Sie müssen diese Frage nicht unbedingt rhetorisch verstehen.

30. Dezember 2008

Jahreswechsel – imbach project consult macht ein paar Tage Pause

Nach einem arbeitsreichen Agenturjahr gönnen wir uns ein wenig Ruhe und tauchen ein in die Stille des Jahreswechsels. Bis Anfang Januar schliessen wir die Agentur und machen eine kurze Blog-Redaktionspause.

Ab dem am 5. Januar sind wir wieder für Sie da. Gestärkt und erholt freuen wir uns im 2009 auf weitere spannende Begegnungen mit Ihnen – sei es im persönlichen Gespräch oder hier im Blog. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das Interesse an unserer Arbeit. Und allen ein glückliches Neues Jahr!

15. Dezember 2008

Kunsthaus Erweiterung – Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten

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Innenperspektive Sieger-Projekt "Aglaia"

Ab Dienstag, 15.12. sind sämtliche 20 Projekte (Rangierung) für eine Erweiterung des Zürcher Kunsthauses im Kunsthaus-Vortragssaal zu sehen. Die Ausstellung dauert bis zum 11. Januar 2009. Laut Mitteilung des Kunsthauses wurde das Projekt des Architekten David Chipperfield „mit grosser Mehrheit zum Sieger des Wettbewerbs der Kunsthaus-Erweiterung gekürt“. Der puristisch-elegante Entwurf des britischen Architekten habe die im Wettbewerbsprogramm vorgegebenen inhaltlichen und städtebaulichen Anforderungen am besten erfüllt, wird im Jurybericht festgehalten.  Etwas anders sieht es der Tagesanzeiger: Nur hauchdünn sei der Entscheid zugunsten von Chipperfield und gegen das zweitrangierte Projekt von Gigon Guyer gefallen. Hat sich da jemand nicht ans vereinbarte Wording gehalten?

Weiter Widerstand von Heimatschutz

Der Erweiterungsbau stösst allerdings beim Stadtzürcher Heimatschutz auf Widerstand. Er wehrt sich gegen den Abbruch der beiden seiner Ansicht nach schutzwürdigen Turnhallen. Ein Rekurs gegen die Entlassung aus dem Inventar ist beim Verwaltungsgericht hängig. Eine Initiative verlangt, das Areal der Freihaltezone zuzuteilen. Das Siegerprojekt bestätige alle Befürchtungen, teilte das Initiativkomitee am Montag mit.

11. Dezember 2008

Internet für Architekten – Website des Monats

Die Website Internet-fuer-Architekten.de präsentiert jeden Monat eine herausragende Architektur- bzw. Ingenieurbüro-Website.

Neben einer ansprechenden Gestaltung werden bei der Bewertung die Faktoren Übersichtlichkeit, Aktualität und Nutzwert berücksichtigt. Desweiteren überprüft die Redaktion die in Frage kommenden Websites, inwieweit sie das Marketing des Büros unterstützen.

11. Dezember 2008

Zürcher Wohnbaupolitik – Wohin soll’s gehen?

Veranstaltungstipp:

Die Regionalgruppe Stadt Zürich des Mieterinnen- und Mieterverbandes lädt die Bewerberinnen für das Stadtpräsidium Kathrin Martelli (FDP) und Corine Mauch (SP) zum Hearing.  Thema: Die Stadtzürcher Wohnbaupolitik.  Es ist das erste direkte Zusammentreffen der beiden Kandidatinnen.

Befrager-/innen: Manuela Schiller (Präsidentin MV Stadt Zürich),  Niklaus Scherr (Geschäftsleiter MV Kanton Zürich) und Peter Schmid (Präsident ABZ und SVW Zürich) nehmen die Kandidierenden in die Zange.Befrager/-innen
Moderation: Balthasar Glättli, Vorstand MV Kanton Zürich

Donnerstag, 11. Dezember, 19.30 Uhr Volkshaus Zürich, Blauer Saal.

2. Dezember 2008

Film der Woche – Einfach nur informieren.

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zum Video im Tagesanzeiger-Beitrag...

Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, was die vielen kleinen Spiegel-Prismen auf den Strassen und an Hausfassaden rund um den Hauptbahnhof für eine Funktion haben. Oder die Röhrensysteme mit blauer Flüssigkeit im unterirdischen Bahnhof der SZU. Seit gut einem Jahr wird an der Durchmesserlinie an Zürcher Hauptbahnhof gebaut. «Die Häuser über der Baustelle stehen zum Teil unter Denkmalschutz. Aber auch Passanten und Verkehrsteilnehmer müssen in Sicherheit sein, wenn wir im Untergrund bauen», erklärt Stephan Eisenegger, Projektleiter Überwachungsarbeiten der SBB heute im Tagesanzeiger. Für diese Sicherheit sorgen automatische Messstationen, die rund um den Hauptbahnhof und den Bahnhof Oerlikon installiert sind.

Ein kurzer Film erklärt – zwar unspektakulär, dafür informativ – die aufwändigen Messinstalltionen auf der Baustelle. Ich meine: ein günstiges und gut eingesetztes Kommunikationsinstrument – das sicher Nachahmer finden wird.

2. Dezember 2008

Kein neues Museum in Lausanne – die Rache verbohrter Kulturbanausen

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Projekt Musée des Beaux-Arts; Lausanne

Mit dem Nein zum eher bescheidenen Kredit von 390′000 Franken für einen Studienauftrag, dürfte das Projekt der jungen Zürcher Architekten Raphael Kräutler und Maurice Berrel, das siegreich aus einem internationalen Wettbwerb hervorging, definitiv vom Tisch sein. Die NZZ führt diese Absage einerseits auf das Projekt zurück, das in der Bevölkerung wenig begeisterung ausgelöst hätte („überdimensionierter Betonklotz“). Andererseits wird die Kommunikationspolitik der Behörden und des Befürworter-Komitees in Frage gestellt. Personen die sich kritisch zum Projekt äusserten, seien von den Behörden als verbohrte Kulturbanausen hingestellt worden. Diese hätte sich nun an der Urne gerächt.

Noch im September meldete Hochparterre, dass die „PR-Maschinerie“ zum neuen Lausanner Museum nun angelaufen sei.

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24. November 2008

Einkaufszentrum EbiSquare – im Dilemma.

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Projektvisualisierung EbiSquare (Völki Partner Architekten AG)

Das Projekt Ebisquare hat bisher alle Hürden genommen. Der Gemeinderat und die Bevölkerung stehen  hinter dem Projekt. Trotz Vorbehalten wegen des befürchteten Mehrverkehrs hiessen die Stimmberechtigten das Projekt in einer Abstimmung im 2005 mit 55% gut. Im gleichen Jahr stimmten die kantonalen Stimmberechtigten dem Bau eines neuen Autobahnzubringers zu, der eine Voraussetzung für EbiSquare ist. Selbst von Umwelt und Verkehrsverbänden, war wenig Kritik zu vernehmen. Seit das Magazin des Zürcher Tagesanzeigers am letzten Freitag aber einen Artikel zum Projekt veröffentlichte („Schindlers List“) brodelt es in der Luzerner Vorortgemeinde.

In eigener Sache: Mein Blog “Öffentlichkeitsarbeit für Bauprojekte” ist umgezogen – von der WordPress-Plattform auf meine Firmenwebsite. Auf projectconsult.ch finden Sie Beiträge und meine Kommentare zu aktuellen Bauprojekten aus Sicht der Kommunikation. Neu finden Sie unter “Agentur” und “Angebot“  auch Informationen zu den Dienstleistungen von imbach project consult.

Erste Dellen erhielt das Projekt bereits diesen Herbst: Wunderwelt gescheitert fasste Hochparterre die Meldung des Tagesanzeigers und der Sonntagszeitung zum geänderten Konzept der neuen Investoren zusammen. So heisst es auf der Homepage von Ebisquare: „EbiSquare ist eine Welt der Wunder, des Staunens, des Wohlfühlens, des Verweilens. Ein Ort, wo man vom Alltag ausspannt und sich immer wieder ein paar Stunden unbeschwerte Freizeit gönnt„. Aber im roten Balken daneben steht jetzt: „Stand Konzept Sommer 2008 – wird vom neuen Investor überarbeitet.“ Obwohl die Lokalzeitung „Rontaler“ von einer „Neidattacke gegen Ebisquare“ sprach, wurde die Konzeptänderung von fast allen anderen lokalen aber auch überregionalen Medien mit Enttäuschung zur Kenntnis genommen.

Letzte Woche nun der Artikel im Tagesanzeiger Magazin, der hinter den Initianten Arglist vermutet. Prompt reagiert der angegriffene Projektleiter heftig und wirft in  einem Kommentar zum Artikel dem Tamedia-Haus Rufschädigung und Schmierenkomödie vor. Ein Projekt, das bis anhin nicht problemlos, aber doch in relativ ruhigen Gewässern unterwegs war, wirft nun auf einmal grosse Wellen. Weshalb?

Im Dilemma zwischen Planung, Marketing und effektivem Projektstand

Projekte dieser Grössenordnung haben oft ein Problem: Sie beginnen auf der grünen Wiese. Von den Möglichkeiten und vom Potenzial das Projektentwickler oder Investoren in dem Gelände erkennen, ist noch nichts zu sehen. Also macht man Pläne und Zeichnungen, die heute so realistisch und „fertig“ daher kommen, dass jeder Normalbürger meint, schon morgen könnten die Bagger auffahren. Das hat zwar den Vorteil, dass sich Abstimmungen leichter gewinnen und sich Mieter oder Investoren besser finden und begeistern lassen.

Umso grösser ist jedoch die Enttäuschung, wenn sich die hochfliegenden („Marketing“-) Ideen, mit der Zeit der Realität nähern. Nicht selten bleibt nur noch ein schales Gefühl der Täuschung zurück. Und Vertrauen, das damit verloren geht. Enttäuschung und Vertrauensverlust -  beides bildet den idealen Nährboden sowohl für medialen Enthüllungsjournalismus als auch zur politischen Profilierung. Der „getäuschte Bürger oder Konsument“ ist ein bekanntes journalistisches Erfolgsrezept. Insgeheim sind viele Journalisten auf der Jagd nach der eigentlichen „wahren Geschichte“ hinter der offiziellen. Damit diese Geschichten funktionieren, benötigen sie ein einfaches schwarz/weiss-Schema: Die „Guten“ und die „Bösen“. Ganze Medienformate bauen auf diesen Geschichten auf (z.B. „Kassensturz“). Aber auch Politikern bietet diese Ausgangslage Gelegenheit, sich auf die Seite des „getäuschten Bürgers“ zu schlagen und sich und die eigene Politik damit hervorzuheben.

Was in der (Vor-) Projekt-Phase – insbesondere dem Stimmbürger – verkauft wird, ist deshalb eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Schnelle Gewinne zu Beginn, können sich im Nachhinein auch als Bumerang erweisen.

19. November 2008

Sportarena Allmend – YouTube statt Google?

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youTube-Video der Generalunternehmung

Ist YouTube das nächste Google? Das fragt Alex Iskold auf ReadWriteWeb. Er erzählt die Geschichte eines neunjährigen Jungen, welcher statt Google immer YouTube verwendet, wenn er eine Information sucht. Jetzt da Video im Web möglich ist und weiter zunimmt, wird, so Iskold, alles was Video sein kann auch Video sein. YouTube zeigt zum Stadion Allmend zwar noch wenig. Trotzdem kann jedermann leicht das Potenzial für die Kommunikation erkennen.

Wer auf YouTube Filme zur bevorstehenden Sportarena-Abstimmung sucht, findet wenig. Da ist zum einen der offizielle Film des Generalunternehmers: technisch perfekt werden die vom Computer generierten Bilder zu einem Film zusammengeschnitten. Das ganze wirkt jedoch etwas emotionslos – daran kann auch die Tonspur (mit sehr viel Vogelgezwitscher…) nichts ändern. Dem Film fehlt eine Geschichte.

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youTube-Video FCL-Fan

Emotionaler geht ein FCL-Fan an die Sache. Sein Video wirbt zwar für ein Ja zur Abstimmung vom Februar – hat aber an Aktualität nichts eingebüsst. Handgestrickter und weniger geschliffen, dafür umso emotionaler kommt dieses Video daher.

Unabhängig von der Qualität dieser Filme – YouTube birgt ein enormes Potenzial als hoch emotionales Kommunikationsmittel. Gut gemachte Videos haben auch grosse Chancen, sich im Internet viral (Virales Marketing) zu verbreiten und ein breites Publikum zu erreichen.

» Is YouTube the Next Google? – ReadWriteWeb (gesehen bei: netzwertig.com

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19. November 2008

Sportarena Allmend – Karikaturen als politisches Mittel

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"Allmend ohne Hochhäuser"

Bauprojekte sind oft sehr komplexe Prozesse. Kommt die Politik dazu, wird es nicht einfacher. Für den Bürger ist es sehr schwer die Zusammenhänge zwischen Politikern, Lobbyisten, Verbindlichkeiten, Seilschaften, Gesetzen usw. zu erfassen. Um so empfänglicher ist er für die Karikatur, die solche Verquickungen auf- und herunterbricht auf ein vermeintlich verständliches Mass. Die Karikatur enfaltet ihre Wirkung vor allem durch die Vereinfachung.

In der Karikatur – und als solche ist die Darstellung der Gegner der Sportarena zu verstehen – manifestiert sich die besondere Fähigkeit der Bilder Meinungen zu bilden und zu steuern. Die Karikatur suggeriert oft eine Schlichtheit von Zusammenhängen, die der Wirklichkeit nicht gerecht wird und von der sich dennoch viele Menschen angesprochen fühlen. Auf der anderen Seite ist sie in der Lage gerade dieser Komplexität der Verflechtungen Herr zu werden. Die Karikatur arbeitet mit Masstäben wie Sympathie und Physiognomie und die Grenzen der Verhältnismässigkeit sind schnell überschritten.

Karikatur – extrem destruktiv

Die Karikatur als Instrument ziehlt in der Regel auf die Blosstellung, die Infragestellung von Entscheidungen, Personen und Prozessen. Sie ist im Kern destruktiv und hat niemals zum Ziel, Lösungen für die dargestellten Probleme zu liefern. In dieser Form entfaltet sie ihr ganzes Potential und ist sehr wirkungsvoll. Betrachtet man die Geschichte der Karikatur, so lässt sich diese These leicht untermauern.

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Sportarena Luzern – über den Umgang mit der Hochhausfrage

Belvedere Zug – Wieder ein Bilderstreit?