18. Juli 2008...14:39

Steilpass für die Politiker, Diskussionsbeitrag oder Werbung in eigener Sache?

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Ein neues Duplexstadion mit Fussball- und Eishockeyarena auf dem Hardturm oder ein Seerestaurant am Bürkliplatz: Walter Wäschle und sein Atelier WW erreichen, was vielen Architekten und Projektentwicklern nicht gelingt: Hohe Publizität für Ihre Projekte bereits in einer frühen Phase.

Das Timing könnte jeweils nicht besser sein. Aber auch das Gespür für die Stimmungslage in der Bevölkerung. Walter Wäschle und sein Team vom Atelier WW überraschen regelmässig mit ihren architektonischen Diskussionsbeiträgen. Aber weniger die Politik, als vielmehr die Medien nehmen den Steilpass gerne an.

Weshalb? Unter anderem weil sich das Atelier WW an die einfachen Regeln der Medienarbeit hält Erstens: Der Beitrag ist immer hochaktuell und knüpft wie beim aktuellen Beispiel „Seerestaurant“ an einem Thema an, das bereits Publizität hat. Zweitens. Das Thema ist von breitem öffentlichem Interesse, was spätestens nach der Abstimmung über das Kongresshaus und dem nun entstandenen (kommunikativen) Vakuum gegeben ist. Und Drittens: Das Projekt wird mit attraktivem Bildmaterial, das auch für Laien verständlich ist, illustriert.

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